In meinem letzten Blogeintrag vergaß ich doch glatt, ein paar Besonderheiten zu erwähnen, die mir hier bisher aufgefallen sind.
Erster Punkt: Ich entwickle mittlerweile eine leichte Paranoia, wenn es um Trinkgeld geht. Die „Tip“ Kultur in den USA ist deutlich anders als in Europa, hier gibt man eigentlich fast immer Trinkgeld aber eben nur fast immer, und wie viel ist auch abhängig vom Anlass – ja, man gibt sogar Leuten Trinkgeld, die einem einen kostenlosen Service anbieten – aber wie kalkuliere ich 20% von nichts? O.o
Zum anderen ist es hier unmöglich, ein Bier zu bekommen, ohne seinen Ausweis vorzuzeigen. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich doch etwas geschmeichelt fühle, in meinem fortgeschrittenen Alter meinen Ausweis vorzuzeigen, um ein Bier zu bekommen ^^
Die Kehrseite ist, dass, wenn einer der Kollegen seinen Ausweis im Hotel vergisst, es die Abendgestaltung ein wenig umständlich gestaltet (ich nenn hier jetzt mal keine Namen
).
Um auf einen der Kommentare einzugehen: Regina und ich haben uns kurz über einen Friseur unterhalten, waren aber beide der Ansicht, dass unsere jeweiligen Frisuren so in Ordnung sind
Gestern Abend war dann nach mehrstündigen Meetings geselliges Beisammensein in Seattle angesagt, um unseren Besuch langsam ausklingen zu lassen. Dies gestaltete sich recht erfolgreich, den Abschluss machte eine koreanische Karaokebar. Leider (na ja, wie man es sieht) hat meine Kamera den Geist aufgegeben, daher kann ich an dieser Stelle keine Bilder präsentieren.
Heute geht es zurück nach Brighton – mal sehen, wie angenehm so ein Flug ist, wenn man an einer saftigen Erkältung leidet (die ich mir hier vor 2 Tagen zugezogen habe).
Bis dann, mein liebes Blog.
17. April 2008 at 3:07 pm
hmm, das mit der tip-kultur erinnert mich irgendwie an die restaurant-szene in reservoir dogs, in der mr pink der kellnerin kein trinkgeld geben will
kann mir denken, dass ich damit auch so meine problemchen hätte das richtige trinkgeld zu geben…
17. April 2008 at 3:37 pm
Also eure Frisuren schauen vllt. gut aus aber die von unseren Chars vllt. nicht
Ich bin immernoch dafür nen Friseur ins game zu bringen.. es is ja nur nen haarschnitt und nicht gleich ne schönheitsop xD
mfG
blubb =)
17. April 2008 at 5:46 pm
Hehe, um mal davon auszugehen, dass es sich um meinen Kommentar handelte: Ich bin eigentlich grundsätzlich gegen einen Friseur, wollte aber den netten Running-Gag aufrecht erhalten, den find ich doch immer wieder herzerfrischend xD
Schade wegen deiner Kamera. Hätte gerne mehr gesehen – Kriegen wir denn als Trost wenigstens ein wenig Bildmaterial von GW2? ;]
17. April 2008 at 8:22 pm
Das mit der Kamera is wirklich schade =/
Ich für einen Frisör in GW2.
Ich finde man sollte sich ab und an doch mal die Haare ändern lassen können.
Man könnte es ja stark einschrenken, zu jedem Geburtstag des Chars, oder man macht nen Event draus “Wochenende des Haarstylings” *lol*
…jaja, es is halt nu mal so…man erstellt einen Char ist glücklich (Beispiel ich: Char erstellt der mir ähnlich sieht..halblange Haare und so..) Nun habe ich meine Haare in RL wieder lang und bin mit dem Aussehen meines Chars unzufrieden….aber löschen will ich ihn nicht.
Schon alleine der Frauenfreundlichkeit wegen sollte ein Frisör her ^^v
Zum Thema Trinkgeld habe ich allerdings vor kurzem erst gehört, das mehr als 15% Trinkgeld geben in Amerika eine Beleidigung darstellt. ô.Ô
Irgendwelche Medien von der Karaoke-Bar wären schon schön gewesen *g*
Schonmal gute Besserung, ich hoffe mal die Erkältung geht schnell wieder weg ^^
17. April 2008 at 8:38 pm
Gute Besserung
.
.
Tjaa son Friseur das wäre was, aber es gibt schlimmeres
18. April 2008 at 3:06 am
ich hatte auch immer probleme mit der 20% Rechnung. Nervt ein wenig in Amerika.
18. April 2008 at 7:18 am
Gute Besserung Martin.
19. April 2008 at 6:29 am
Schade schade das mit der kamera, aber wer brauch schon einen friseur ?
Wünsch dir ne gute Heimreise und Gute besserung